Karl-May-Haus Hohenstein-Ernstthal

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Karl-May-Haus
Hohenstein-Ernstthal

Sächsische Museen, Band 20
Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen

184 Seiten
200 meist farbige Abbildungen
Broschur 
12,5 x 20 cm
7,50 EUR
ISBN 978-3-89923-171-7

 

Mit Original-Buchausgaben, Handschriften, Dokumenten und Gegenständen des täglichen Gebrauchs, mit dem Blick in den Wohn- und Arbeitsraum der Weberfamilie May macht das Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal den durchaus zwar abenteuerlichen, doch keineswegs nur romantischen Kontext spürbar, aus dem ein bis heute faszinierendes literarisches Werk entstehen konnte – ein liebenswertes Museum, dem Besucher einen immer noch ungemein populären Autor lebendig und eindrucksvoll nahebringt.
Die Autoren schildern das bewegte Leben Karl Mays, seinen Weg zum Schriftsteller und bieten eine Zusammenstellung der fremdsprachigen May-Ausgaben. Durch zahlreiche historische und aktuelle Fotografien unterstützt und einen Rundgang durch Museum und Stadt ergänzt, entsteht so ein spannendes Bild eines umtriebigen Schriftstellers und seines Werkes.

Benediktiner in Sachsen

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Benediktiner in Sachsen
888 Jahre Kloster Riesa

Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen,
Fachbereich Volkskultur

Reihe WEISS-GRÜN Nr. 37
Sächsische Geschichte und Volkskultur

60 Seiten
67 teils farbige Abbildungen
Broschur
24 x 22 cm
9,80 EUR
ISBN 978-3-89923-189-2

 


Die benediktinische Klostergründung in Riesa 1119 war die früheste in der Mark Meißen. Ihr kommt allein deswegen eine exponierte Rolle zu. Vor Ort wurde in den zurückliegenden Jahren denkmalgerecht rekonstruiert, was von der mittelalterlichen Klosterarchitektur erhalten geblieben ist. Aus Anlass des 888-jährigen Jubiläums der Ersterwähnung Riesas und der Bestätigung der Klostergründung durch Papst Calixtus II. gab eine Ausstellung an historischer Stätte nicht nur Einblicke in die Geschichte des Ordens in Riesa, sondern in ganz Sachsen. Alle Männer- bzw. Frauenklöster der Region werden kurz charakterisiert nebst Einblicken in das Alltagsleben und eines allgemeinen Abrisses der Ordensgeschichte. Die Bedeutung der Benediktiner für die Formung des alten Europas und seiner Wertvorstellungen ist immens: bei der Überlieferung antiker Bildung, der Gestaltung von Kunst und Kultur, der Entwicklung der Land- und Forstwirtschaft. Der Band bewahrt die präsentierten Erkenntnisse über den Anlass der Ausstellung hinaus.

 

Museum für Naturkunde Chemnitz

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Museum für Naturkunde Chemnitz

 

Sächsische Museen, Band 19

Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen 

192 Seiten

217 meist farbige Abbildungen, Übersichts- und Etagenpläne

Broschur

12,5 x 20 cm

7,50 EUR

ISBN 978-3-89923-136-6

 

Das Museum für Naturkunde ist das älteste Museum in Chemnitz. Im vorliegenden Band 19 über die Sächsischen Museen erfahren die Leser, wie es gegründet wurde, wer hier Verdienstvolles geleistet hat, aber auch was seine größten Schätze sind und womit es heute im TIETZ die Besucher in seinen Bann zieht. Sie lernen die größte museale Sammlung der Stadt kennen und sehen, wie das Erbe unserer Vorfahren im Herzen von Chemnitz genutzt und für künftige Generationen bewahrt wird. Sie erfahren vom Alltag hinter den Kulissen, von lebendigen Veranstaltungen, aber auch von Visionen und Perspektiven des Museums.

Auf 192 Seiten mit mehr als 200 Abbildungen illustrieren die Autoren fundiert und übersichtlich, was das Museum für Naturkunde Chemnitz ausmacht. Sie lassen an neuen Erkenntnissen über den Versteinerten Wald teilhaben, blicken in die hauseigene Präparationswerkstatt, machen Ausstellungen und museumspädagogische Aktivitäten anschaulich und einladend. Sie geben Einblick in das bunte Treiben im kleinsten Schmetterlingshaus Deutschlands und in die Vielfalt der Insekten im traditionsreichen Insektarium.

Durch sein handliches Format, den günstigen Preis und die Fülle der enthaltenen Informationen wird der Museumsführer zum idealen Begleiter durch die Ausstellungsräume. Er hilft, sich zurechtzufinden in einer Zeit vor 290 Millionen Jahren, in der heißen Landschaft der Sümpfe und Wüsten, der weiten Flussebenen und grollenden Vulkane. In der Ausstellung „Ein Wald edler Steine – Geschenk der Vulkane“ führt er durch eine der spannendsten Episoden der Erd- und Lebensgeschichte und macht mit der exotischen Pflanzen- und Tierwelt des Perms vertraut.

Bei denjenigen, die das Museum für Naturkunde Chemnitz noch nicht kennen, weckt der vorliegende Führer die Lust, das Museum selbst zu besuchen. Allen anderen hilft er, sich bis zu einem nächsten Besuch in dessen Nähe zu fühlen.

Kamera- und Fotomuseum Leipzig

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Andreas J. Mueller

Kamera- und Fotomuseum Leipzig

 

Sächsische Museen – Kleine Reihe, Heft 15

 

64 Seiten, 87 Fotografien

Broschur

12 x 17 cm

3,90 EUR

ISBN 978-3-89923-140-3

 

 

Am 19. August 1839 wurde vor der Französischen Akademie der Wissenschaften die Erfindung der Fotografie durch Louis Jaques Mandé Daguerre verkündet. Auf den Tag genau 150 Jahre später eröffnete in Leipzig der Fotograf und Kamerahistoriker Peter Langner gemeinsam mit seiner Frau in privater Initiative ein Fotomuseum, das der Öffentlichkeit die Ergebnisse 20-jähriger intensiver und fachkundiger Sammlertätigkeit vorstellte. Nach Langners frühem Tod strukturierte seine Frau die fotografische Sammlung neu, und das Museum wurde 1994 mit einer veränderten Konzeption als Kamera- und Fotomuseum wiedereröffnet. Seither hat sich das Museum einen guten Ruf auch über die sächsischen Landesgrenzen hinaus durch seine im zweimonatigen Turnus stattfindenden Sonderausstellungen erarbeitet, die sich der Präsentation international herausragender künstlerischer Fotografie widmen.

Die Kombination von Technikgeschichte und Kunst ist es, was den besonderen Reiz des Kamera- und Fotomuseums ausmacht. Neben dem reinen Schauwert, den die Ausstellungsstücke besitzen, vermittelt die auch dem Laien verständliche Objektbeschreibung historische Kenntnisse und verbindet auf unterhaltsame Weise Vergnügen und Belehrung.

Der vorliegende Führer kann nur einen Bruchteil der Exponate und Fotografien vorstellen. Doch zeigt er einige der bemerkenswerten Ausstellungsstücke, unter denen viele Raritäten ersten Ranges sind, sowie eine schöne Auswahl an Fotos aus den Schwerpunkten der Fotografiesammlung des Museums: der Reisefotografie des 19. Jahrhunderts, der Pressefotografie des 20. Jahrhunderts und der Aktfotografie, der seit 1996 eine Ausstellungsreihe unter dem Titel „Die Ästhetik der Lüste“ gewidmet ist, die die verschiedenen Positionen der zeitgenössischen erotischen Fotografie vorstellt. Kurze erläuternde Texte zur Geschichte des Museums, seinen Exponaten und zu den Ausstellungssträngen vervollkommnen den Führer. Bereits dieser kleine Ausschnitt aus dem Gesamtprogramm belegt die hohe Attraktivität des Kamera- und Fotomuseums.

Schatzkammer der Rechenkunst

Adam Ries Titel
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Schatzkammer der Rechenkunst

 

Historische Rechenbücher

im Adam-Ries-Museum Annaberg-Buchholz

 

240 Seiten

231 meist farbige Abbildungen

gebunden

16 x 24 cm

18,80 EUR

ISBN 978-3-89923-215-8 (Verlag Janos Stekovics)

ISBN 978-3-930430-82-6 (Adam-Ries-Bund)

 

Nur noch lieferbar im Adam-Ries-Museum

Tel.: (0 37 33) 2 21 86

 

Die Publikation „Die Schatzkammer der Rechenkunst – Historische Rechenbücher im Adam-Ries-Museum Annaberg Buchholz“ erschließt erstmalig Werk und Wirkung von Adam Ries (1492–1559) im Kontext seiner Zeit anhand der wertvollen Rechenbuchsammlung des Adam-Ries-Museums Annaberg-Buchholz.

Das nicht nur für Wissenschaftshistoriker spannende Buch lockt mit bisher der Öffentlichkeit

verborgenen Seiten: Ein Streifzug durch 22 Rechenbücher – allesamt rund ein halbes Jahrtausend alt – lässt teilhaben an einer Zeitenwende, auch in der Mathematikgeschichte. Das Latein der Gelehrten gegen allgemeinverständlicheres Deutsch, vermeintlich fälschungssichere römische Zahlzeichen gegen die „neuen“ indisch-arabischen Ziffern samt verhexter Null, das Rechnen auf den Linien gegen Feder und Papier …

Autoren aus ganz Deutschland verfolgen in der 240 Seiten starken Publikation spannende

Lebens- und Rechenwege. Sie führen an die Wiege der heutigen Mathematik, an den Ursprung der Plus- und Minus-, der Gleichheits- und Wurzelzeichen. Gleichungen, wie wir sie heute kennen, die Sprache der modernen Mathematik – wir verdanken sie den Rechenmeistern und Mathematikern der frühen Neuzeit! Wobei auch manch Kurioses in der reich bebilderten Neuerscheinung zu bestaunen ist: gereimte Mathematik, geheimnisvolle Runen, falsch berechnete Weltuntergänge …

Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig

978-3-89923-190-8
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Eszter Fontana, Birgit Heise

Museum für Musikinstrumente

der Universität Leipzig

 

Sächsische Museen

Kleine Reihe, Heft 16

 

64 Seiten

61 Abbildungen

Broschur

12 x 17 cm

3,90 EUR

ISBN 978-3-89923-190-8

 

Auch in englischer Sprache lieferbar

 

ISBN 978-3-89923-192-9

 

 

 

Musikinstrumente vergangener Zeiten begeistern nicht nur durch ihre ganz besondere Klangfarbe, sondern sie sind auch schön anzusehen. Kostbare Materialien, aufwendige Details wie Rosetten, Intarsien, Ziselierungen und Malereien lassen erahnen, mit welcher Liebe Musikinstrumente hergestellt wurden und welch hohe Wertschätzung der Besitzer und Spieler ihnen entgegenbrachte.

Der Betrachter bestaunt bis heute ihre formschöne, verzierte Gestalt, wie sie in dieser Publikation durch die zahlreichen liebevollen Fotografien besonders zur Geltung kommt. Sachkundig werden Herkunft, Bau und Spielweise der Instrumente erläutert.

Entstanden in Zusammenarbeit mit dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig präsentiert der handliche Führer die Höhepunkte der Musikinstrumentensammlung im neuen Leipziger Grassimuseum und bietet Musikgeschichte in essenzieller Form vom Feinsten.

 

Die Publikation liegt in deutscher und englischer Sprache vor.

 

 

 

Meisterwerke auf Papier

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Meisterwerke auf Papier

Das Graphische Kabinett zu Görlitz

 

Sächsische Museen – fundus Band 5

 

 

240 Seiten

210 meist farbige Abbildungen

gebunden

28 x 21 cm

24,80 EUR

ISBN 978-3-89923-233-2

 

 

Das Graphische Kabinett des Kulturhistorischen Museums Görlitz bewahrt Meisterwerke der Druckgrafik und Zeichnung. Mit etwa 60000 Blättern gehört die Sammlung, die auf eine dreihundertjährige Geschichte zurückblickt, zu den bedeutenden ihrer Art. Erstmals wird hier in einer repräsentativen Übersicht das Spektrum des Bestandes in herausragenden Einzelwerken aus fünf Jahrhunderten vorgestellt. Von Druckgrafiken Martin Schongauers, Lucas Cranachs d.Ä. und Albrecht Dürers spannt sich der Bogen bis zu Meistern der modernen Grafik wie Johannes Wüsten, Josef Hegenbarth und Alexander Kanoldt. Schwerpunkte bilden Werke von Johann Christian Klengel, Johann Alexander Thiele, Adrian Zingg und anderen Zeichnern des 18.Jahrhunderts sowie grafische Arbeiten namhafter Künstler der Romantik wie Adrian Ludwig Richter, Moritz von Schwindt und Julius Schnorr von Carolsfeld. Die ästhetische Qualität von so manchem hier erstmals publizierten Blatt lädt ein, sich mit deren Schöpfern wieder intensiver zu beschäftigen.

Adam-Ries-Museum Annaberg-Buchholz

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Adam-Ries-Museum

Annaberg-Buchholz

 

Sächsische Museen –

Kleine Reihe, Heft 17

 

64 Seiten

61 meist farbige Abbildungen

Broschur

12 x 17 cm

3,90 EUR

ISBN 978-3-89923-240-0

 

 

Warum steht er – „das macht nach Adam Ries“ – noch heute für die richtige Lösung? Wer war eigentlich dieser Rechenriese, der von 1492 bis 1559 lebte? Weshalb überdauerte sein Name ein halbes Jahrhundert? Mit dem neu gestalteten Adam-Ries-Museum in Annaberg-Buchholz gibt es einen Ort, an dem man die Antworten auf diese Fragen erfahren, erleben und im wahrsten Sinne des Wortes begreifen kann. Hier ist es möglich, den sagenhaften Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit nachzuempfinden. Hier kann man einem Leben auf Rechenwegen folgen. Adam Ries war in eine neue Epoche hineingeboren worden. Plötzlich schien alles möglich. Gutenberg hatte den Buchdruck erfunden. Luther reformierte die Kirche. Kolumbus entdeckte Amerika. Michelangelo schuf seinen David. Handel, Handwerk und Gewerbe florierten. Das Neue verlangte dringend nach Rechenkundigen, und Adam Ries war der richtige Mann zur richtigen Zeit. Er prägte eine mathematische Bildungsoffensive – und ganz nebenbei auch die deutsche Sprache.

Museum für Druckkunst Leipzig

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Museum für Druckkunst Leipzig

 

Sächsische Museen –

Kleine Reihe, Heft 18

 

64 Seiten

55 meist farbige Abbildungen

Broschur

12 x 17 cm

3,90 EUR

ISBN 978-3-89923-243-1

 

In der Buchstadt Leipzig ist das Museum für Druckkunst beheimatet. Hier sind 500 Jahre Geschichte des Druckens in einer Kombination aus produzierender Werkstatt und Museum hautnah zu erleben. Rund 100 funktionierende Maschinen und Pressen aus dem druckgrafischen Bereich vermitteln in einmaliger Werkstattatmosphäre historische Schriftguss-, Satz- und Druckverfahren. Herzstück der Sammlung ist die Schriftgießerei, wo einem der letzten Schriftgießer Deutschlands bei der Arbeit zugesehen werden kann. Hand- und Maschinensatz werden hier gepflegt, Letzterer kann an Zeilensetz- und -gießmaschinen nachempfunden werden. Eine Werkstatt für Holzstich aus der Zeit um 1900, eine Handbuchbinderei, Kniehebelpressen, Zeilensetz- und -gießmaschinen komplettieren die Sammlung. Eindrucksvoll ist auch die Kollektion an Blei- und Holzlettern, Matrizen und Stahlstempeln, die rund 4000 Schriftarten dokumentieren.

Dieses Kompendium rund um die Welt der Drucktechnik wendet sich ebenso an Laien wie an Fachleute.

 


SF